Aufgrund der Corona-Lage und der Vorschriften vom Land NRW und den zusätzlichen Vorschriften des Gesundheitsamts gelten für den Unterrichtsbetrieb ab dem Schulstart folgende Maßnahmen:

  • Wieder möglichst vollständig Präsenzunterricht
  • Spätestens nach 45 Minuten muss der Klassenraum gut durchlüftet werden.
  • Die Pausen finden wie zuletzt zeitversetzt für jede Jahrgangsstufe statt. Jede Klasse hat ihren eigenen Bereich. Die Kinder müssen den Mund-Nasenschutz tragen.
  • nur Nutzung der Klassenräume (keine Fach- und Differenzierungsräume, dort müssen nach jeder Benutzung alle Kontaktflächen desindiziert werden. Dies ist im Unterrichtsbetrieb nicht leistbar.)
  • Der Unterrichtet findet soweit wie möglich nach Stundentafel statt.
  • Der Mund-Nasenschutz gilt immer für Kinder immer, einzige Ausnahme: am festen Sitzplatz im Klassenraum ist der Mund-Nasenschutz nicht notwendig

Sobald ein Kind aufsteht, muss es den Mund-Nasenschutz anziehen.

Sollte es ärztliches Attest haben, dass es aus medizinischen Gründen keine Maske tragen darf, gilt das Attest.

  • Mund-Nasenschutz für Lehrer: immer, wenn der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann
  • Gruppenzusammensetzungen müssen konstant sein, daher muss der Unterricht klassenbezogen stattfinden.

Ausnahmen gibt es von Seiten des Ministeriums beim Religionsunterricht:

Unser „Feuerwehrplan“ muss vorübergehend ausgesetzt werden, da Kinder nicht in andere Klassen gehen dürfen.

Klassen dürfen nicht aufgeteilt werden

Wenn eine Lehrkraft erkrankt, informiert diese rechtzeitig die Eltern der Klasse über die Erkrankung und gibt bekannt, welche Aufgaben bearbeitet werden müssen. Die Klasse muss zu Hause bleiben und hat an diesem Tag Lernen auf Distanz. Nur Betreuungskinder dürfen kommen.

AGs können zurzeit leider nicht stattfinden.

  • In den Klassen gibt es eine festgelegte Sitzordnung. Diese muss eingehalten und dokumentiert werden.
  • Alle Hygienemaßnahmen aus der Zeit vor den Ferien gelten weiter (bestehendes Hygienekonzept, u.a. Einbahnstraßensystem, Regelung Ein- und Ausgang, zeitversetzte Pause, Abstand halten, Aufstellplan für Klassen, regelmäßiges Händewaschen usw.)
  • Jedes Kind darf nur seine eigenen Materialien benutzen, damit auf dem Kontaktweg keine Viren weitergegeben werden.
  • Nach jedem Niesen, Husten muss das Kind die Hände gründlich waschen Besprechungsraum (Standort Vettweiß) kann derzeit nicht genutzt werden (fehlende Fenster)
  • Es gilt die Schulpflicht!
  • Kinder mit relevanten Vorerkrankungen können weiterhin beurlaubt werden, die Eltern entscheiden und teilen dies schriftlich mit. Aber: Die Eltern müssen jetzt darlegen, dass eine erhöhte Gefahr im Krankheitsfall bei einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

Bei einer Fehlzeit von 6 Wochen muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

Die Kinder haben die Verpflichtung im Distanzunterricht die Aufgaben zu erfüllen.

  • Sollten enge Angehörige eines Kindes, die im gleichen Haushalt leben, vorerkrankt sein, ist vorrangig die Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zu treffen.
  • Kinder mit den Symptomen Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks/ Geruchssinns sind nach Rücksprache mit den Eltern unmittelbar von den Eltern abzuholen. Bis zur Abholung müssen sie getrennt untergebracht und beaufsichtigt werden (Erste-Hilfe-Raum)
  • Schnupfen kann ein Symptom sein, deshalb den Eltern auf dem Elternabend anraten, dass das Kind zunächst 24 Stunden zu Hause zu beobachten. Sobald weitere Symptome hinzukommen, muss eine diagnostische Diagnose erfolgen.
  • Sportunterricht entfällt bis auf Weiteres, denn die Umkleidekabinen dürfen nicht genutzt werden, da es keine Desinfektionsmöglichkeit aller Kontaktflächen nach jeder Benutzung gibt. Es gibt ganz strenge Hygienestandards von Seiten des Gesundheitsamts.

Der Schwimmunterricht darf nicht stattfinden. Das Schwimmbad ist geschlossen. Die aktuellen Hygienevorgaben können nicht eingehalten werden.

  • Musikunterricht: kein Singen in geschlossenen Räumen, vorerst werden die anderen musikalischen Bereiche des Musikunterrichts abgedeckt
  • Eltern dürfen das Gebäude nur im Ausnahmefall betreten (z.B. AOSF-Gespräch, Gremiensitzungen, Einschulungsfeier). Kontakt zur Schule: telefonisch oder online.

Die Eltern, die das Gebäude in den Ausnahmefällen betreten, müssen Kontaktlisten ausfüllen werden. Es besteht Mundschutzpflicht für Eltern.

Allgemeine Schutzmaßnahmen im Schulbetrieb     
Abschnitt I:
Die im Abschnitt I aufgeführten Maßnahmen gelten seit dem 06.08.2020 zuzüglich zum schuleigenen Hygieneplan und den unter den Abschnitten II und V erwähnten Maßnahmen.
Der Mund-Nasen-Schutz der Kinder darf lediglich am eigenen Sitzplatz abgenommen werden.
Die Lehrkräfte brauchen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.
Die Kinder stellen sich vor Unterrichtsbeginn mit dem notwendigen Sicherheitsabstand und dem Mund-Nasen-Schutz auf.
Alle Lehrkräfte führen morgens die Frühaufsicht über ihre eigene Klasse.
Die Lehrkräfte, die in der letzten Schulstunde einer Klasse mit Buskindern unterrichtet, führen die Buskinder selbst zum Bus.
Die Hofpausen werden jahrgangsbezogen versetzt durchgeführt. 
Jede Lehrperson führt – bedingt durch die versetzten Pausenzeiten - Aufsicht über die Klasse führt, die sie zu dieser Zeit unterrichtet.
Die Kleidung wie Jacken der Kinder wird im Klassenraum über die eigene Stuhllehne gehängt.
Nach dem Husten oder Niesen in die Armbeuge müssen sofort die Hände gewaschen werden.
Die Sitzordnung der Kinder muss auf einem Sitzplan dokumentiert werden.
In jedem Klassenraum wird hinsichtlich der Verfolgbarkeit im Falle einer Infektion der Sitzplan gut sichtbar auf dem Lehrerpult platziert.
Die Anwesenheit der Kinder wird täglich dokumentiert.
Wenn ein Kind unverhältnismäßig lange Zeit für den Toilettengang benötigt, muss man schauen, wo es so lange bleibt.
Niemand gibt einer anderen Person die Hand oder berührt die andere Person.
Die Kinder müssen sich nach Berühren einer anderen Person sofort die Hände waschen.
Bei krankheitsbedingtem Schnupfen muss ein Kind sofort abgeholt werden und Zuhause 24 Stunden lang zur Beobachtung gelassen. 
Wenn sich der Schnupfen häuft, wird das Gesundheitsamt von der Schule benachrichtigt.
 Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, werden sofort separiert und beaufsichtigt.
Nur in äußersten Notfällen dürfen Elterngespräche in der Regenpausenhalle mit dem notwendigen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter und einer Schutzwand geführt werden.
In Bezug auf die Verfolgbarkeit von Virenketten bei einer Infektion werden keine klassen- oder jahrgangsübergreifenden Gruppen gebildet. Dadurch entfallen jegliche Arbeitsgruppen (Schulchor, Instrumental-AGs o.ä.)
Nur der Religionsunterricht darf klassenübergreifend durchgeführt werden. Dies ist vom Ministerium ausdrücklich erlaubt.
Abschnitt II:
Die unter Abschnitt II genannten Punkte gelten seit dem Frühjahr.
Das richtige Händewaschen wird regelmäßig thematisiert und den Kindern eindringlich erklärt.
Kinder ohne Mund- und Nasenschutz werden nicht im Schulbus mitgenommen.
Das Schulgebäude wird ausschließlich für Lehrkräfte, Betreuungspersonal, schulische Mitarbeiter, Handwerker und die Schulkinder geöffnet.
Dritte Personen haben Betretungsverbot.
Es gibt beim Betreten, bzw. Verlassen des Schulgebäudes ein „Einbahnstraßen“-System, d.h. das Schulgebäude wird durch den normalen Grundschuleingang betreten und durch den früheren Hauptschulausgang verlassen (Standort Vettweiß).
Im Standort Kelz wird ebenfalls das „Einbahnstraßen“-System eingehalten. Das Schulgebäude wird durch den Grundschuleingang betreten und durch den Ausgang an der Turnhalle verlassen.
Das „Einbahnstraßen“-System ist an beiden Standorten durch auffällige Beschilderung an Wänden und Türen gekennzeichnet.
Pläne über das „Einbahnstraßen“-System wurde in Plänen dokumentiert.
Das Sekretariat darf nur einzeln und nach Aufforderung betreten werden.
Im Lehrerzimmer müssen die Lehrkräfte den Mindestabstand einhalten, d.h. es wird nur jeder dritte Stuhl besetzt.
Im Standort Kelz dürfen sich höchstens zwei Personen im Lehrerzimmer aufhalten. Das Sekretariat darf benutzt werden.
Auch im Sekretariat muss der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden.  
Kinder, die in das Schulgebäude kommen, müssen absolut beschwerdefrei sein.
Ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen wird im Schulgebäude auf den Fluren eingehalten.
Es wird in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehustet oder genießt, nicht in die Hand. 
Jedes Kind hat im Klassenraum seinen eigenen, gekennzeichneten Sitzplatz, den keine weitere Person benutzen darf.
Zum Unterrichtsbeginn waschen sich die Kinder im Klassenraum als Erstes die Hände mit Flüssigseife. Einweghandtücher stehen zur Verfügung.
Als Sozialform wird der Frontalunterricht durchgeführt, damit unnötiger Kontakt zu anderen Personen vermieden wird. Gruppen- bzw. Partnerarbeit entfällt.
Die Klassenräume und Betreuungsräume werden regelmäßig gelüftet.
Es werden Einweghandtücher benutzt.
Die Kinder dürfen nur ihre eigenen Materialien benutzen. Ein Ausleihen der Schulsachen an andere Personen ist nicht gestattet.
Die Kinder gehen nur einzeln auf die Toilette. 
Nach dem Toilettengang werden die Hände gründlich mit Wasser und Seife gewaschen.
Desinfektionsmittel sind in Vettweiß im Sekretariat und im Lehrerzimmer und in Kelz im Verwaltungstrakt sowie auf den Lehrer*innen-Toiletten vorhanden.
Die Desinfektionsmittel dürfen nicht von den Kindern benutzt werden. Eventuell geben die Eltern ihren Kindern eigene Desinfektionsmittel   mit. 
Das Desinfektionsmittel ist lediglich für den eigenen Gebrauch vorgesehen und darf in keinem Fall an andere Kinder weitergegeben werden.
Einweghandschuhe stehen den Lehrkräften und den in der Schule beschäftigten Mitarbeitern zur Verfügung.
Die kontaminierten Flächen sowie Türklinken und Handläufe werden täglich desinfiziert.
Die Kinder sollen sich nicht in das Gesicht fassen.
Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, werden sofort abgeholt.
Elterngespräche werden telefonisch geführt. Ansonsten kann ein Austausch über die Leistungen des Kindes in schriftlicher Form erfolgen.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen werden mit Piktogrammen auf Plakaten im Schulgebäude an den Eingängen ausgehängt.
Die Kinder der OGS und Betreuung verlassen das Schulgebäude an dem Ausgang der OGS.
Alle Fahrräder müssen auf dem Grundschulhof unter dem überdachten Fahrradständer abgestellt werden.
Abschnitt III:
Die unter Abschnitt III genannten Punkte galten im Frühjahr beim Lockdown und der Schließung der Schule. Bei einer erneuten Schließung der Schule müssen diese Punkte wieder beachtet werden.
Die Kinder der Notbetreuung verlassen das Schulgebäude an dem Ausgang der OGS.
Die Notfallbetreuung wird in den Gebäudetrakt der 2. Schuljahre verlegt.
Auch auf dem Schulhof muss auf den Sicherheitsabstand geachtet werden. Deshalb dürfen die Kinder nicht miteinander spielen.
Nur eine Kleingruppe darf auf den Schulhof.
In der Notbetreuung müssen die Kinder in den Klassenräumen nach Jahrgangsstufen getrennt werden. Auch wenn sich einzelne Kinder allein gelassen fühlen, dürfen sie dennoch nicht in einen anderen Raum gebracht werden, in welchem sich Kinder anderer Jahrgänge aufhalten.
Die Kinder waschen sich regelmäßig die Hände, besonders vor dem Essen (in der Notbetreuung).
Eine Lehrkraft der Notbetreuung muss morgens von 7.40 Uhr bis 8 Uhr bei den Fahrrädern Aufsicht führen und dort darauf achten, dass die Kinder Abstand zueinander halten und die Fahrräder mit Abstand abgestellt werden.
Abschnitt IV:
Die unter Abschnitt IV genannten Punkte galten seit dem wöchentlichen Präsenzunterricht und erhalten wieder ihre Gültigkeit, wenn der Fall des wöchentlichen Präsenzunterrichtes erneut eintritt.
Die Klassenräume und Betreuungsräume werden nur einzeln betreten, bzw. verlassen.
Nach der zweiten Schulstunde achten die Lehrkräfte darauf, dass die Buskinder nicht mit den ankommenden Kindern näheren Kontakt haben.
Die Kinder werden in kleineren Lerngruppen unterrichtet, um genügend Abstand zwischen den Personen gewährleisten zu können.
Die Einzeltische werden in Reihen angeordnet, um den Mindestabstand einzuhalten.
Die Kinder, die die Notbetreuung besuchen, gehen nur dann auf den Schulhof, wenn die anderen Schüler*innen in den Klassenräumen sind, damit keine unnötigen sozialen Kontakte entstehen.
Abschnitt V:
Die unter Abschnitt V genannten Punkte beziehen sich ausschließlich auf den OGS- und Betreuungsbetrieb.
In der OGS werden feste Gruppen gebildet, die nicht miteinander vermischt werden dürfen.
Um die Kreuzung verschiedener Virenwege zu verhindern, dürfen die Kinder der Betreuungsgruppe / OGS nicht mehr auf den Fluren sitzen, damit ein Kontakt zwischen den Betreuungs-bzw. OGS-Kinder und Schulkindern, die z.B. zur Toilette gehen vermieden wird.

Hausaufgabenerlass

 

Seit diesem Schuljahr sind neue Hausaufgabenzeiten vom Ministerium vorgegeben:
Im 1./2. Schuljahr soll die Hausaufgabenzeit 30 Minuten und im 3./4. Schuljahr 45 Minuten täglich nicht überschreiten.
Wir empfehlen, nach dieser Zeit konzentrierter Arbeit, die Hausaufgaben Ihres Kindes für beendet zu erklären. Unterschreiben Sie in diesem Fall bitte die Hausaufgaben Ihres Kindes. Ein kurzer Kommentar kann der Lehrkraft den Hinweis geben, ob Ihr Kind etwas nicht verstanden hat, oder ob es einfach zu viel war.
Wir empfehlen außerdem, Ihr Kind weiterarbeiten zu lassen, falls es das möchte und gern macht.