Allgemeine Schutzmaßnahmen im Schulbetrieb     
Abschnitt I:
Die im Abschnitt I aufgeführten Maßnahmen gelten seit dem 06.08.2020 zuzüglich zum schuleigenen Hygieneplan und den unter den Abschnitten II und V erwähnten Maßnahmen.
Der Mund-Nasen-Schutz der Kinder darf lediglich am eigenen Sitzplatz abgenommen werden.
Die Lehrkräfte brauchen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.
Die Kinder stellen sich vor Unterrichtsbeginn mit dem notwendigen Sicherheitsabstand und dem Mund-Nasen-Schutz auf.
Alle Lehrkräfte führen morgens die Frühaufsicht über ihre eigene Klasse.
Die Lehrkräfte, die in der letzten Schulstunde einer Klasse mit Buskindern unterrichtet, führen die Buskinder selbst zum Bus.
Die Hofpausen werden jahrgangsbezogen versetzt durchgeführt. 
Jede Lehrperson führt – bedingt durch die versetzten Pausenzeiten - Aufsicht über die Klasse führt, die sie zu dieser Zeit unterrichtet.
Die Kleidung wie Jacken der Kinder wird im Klassenraum über die eigene Stuhllehne gehängt.
Nach dem Husten oder Niesen in die Armbeuge müssen sofort die Hände gewaschen werden.
Die Sitzordnung der Kinder muss auf einem Sitzplan dokumentiert werden.
In jedem Klassenraum wird hinsichtlich der Verfolgbarkeit im Falle einer Infektion der Sitzplan gut sichtbar auf dem Lehrerpult platziert.
Die Anwesenheit der Kinder wird täglich dokumentiert.
Wenn ein Kind unverhältnismäßig lange Zeit für den Toilettengang benötigt, muss man schauen, wo es so lange bleibt.
Niemand gibt einer anderen Person die Hand oder berührt die andere Person.
Die Kinder müssen sich nach Berühren einer anderen Person sofort die Hände waschen.
Bei krankheitsbedingtem Schnupfen muss ein Kind sofort abgeholt werden und Zuhause 24 Stunden lang zur Beobachtung gelassen. 
Wenn sich der Schnupfen häuft, wird das Gesundheitsamt von der Schule benachrichtigt.
 Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, werden sofort separiert und beaufsichtigt.
Nur in äußersten Notfällen dürfen Elterngespräche in der Regenpausenhalle mit dem notwendigen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter und einer Schutzwand geführt werden.
In Bezug auf die Verfolgbarkeit von Virenketten bei einer Infektion werden keine klassen- oder jahrgangsübergreifenden Gruppen gebildet. Dadurch entfallen jegliche Arbeitsgruppen (Schulchor, Instrumental-AGs o.ä.)
Nur der Religionsunterricht darf klassenübergreifend durchgeführt werden. Dies ist vom Ministerium ausdrücklich erlaubt.
Abschnitt II:
Die unter Abschnitt II genannten Punkte gelten seit dem Frühjahr.
Das richtige Händewaschen wird regelmäßig thematisiert und den Kindern eindringlich erklärt.
Kinder ohne Mund- und Nasenschutz werden nicht im Schulbus mitgenommen.
Das Schulgebäude wird ausschließlich für Lehrkräfte, Betreuungspersonal, schulische Mitarbeiter, Handwerker und die Schulkinder geöffnet.
Dritte Personen haben Betretungsverbot.
Es gibt beim Betreten, bzw. Verlassen des Schulgebäudes ein „Einbahnstraßen“-System, d.h. das Schulgebäude wird durch den normalen Grundschuleingang betreten und durch den früheren Hauptschulausgang verlassen (Standort Vettweiß).
Im Standort Kelz wird ebenfalls das „Einbahnstraßen“-System eingehalten. Das Schulgebäude wird durch den Grundschuleingang betreten und durch den Ausgang an der Turnhalle verlassen.
Das „Einbahnstraßen“-System ist an beiden Standorten durch auffällige Beschilderung an Wänden und Türen gekennzeichnet.
Pläne über das „Einbahnstraßen“-System wurde in Plänen dokumentiert.
Das Sekretariat darf nur einzeln und nach Aufforderung betreten werden.
Im Lehrerzimmer müssen die Lehrkräfte den Mindestabstand einhalten, d.h. es wird nur jeder dritte Stuhl besetzt.
Im Standort Kelz dürfen sich höchstens zwei Personen im Lehrerzimmer aufhalten. Das Sekretariat darf benutzt werden.
Auch im Sekretariat muss der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden.  
Kinder, die in das Schulgebäude kommen, müssen absolut beschwerdefrei sein.
Ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen wird im Schulgebäude auf den Fluren eingehalten.
Es wird in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehustet oder genießt, nicht in die Hand. 
Jedes Kind hat im Klassenraum seinen eigenen, gekennzeichneten Sitzplatz, den keine weitere Person benutzen darf.
Zum Unterrichtsbeginn waschen sich die Kinder im Klassenraum als Erstes die Hände mit Flüssigseife. Einweghandtücher stehen zur Verfügung.
Als Sozialform wird der Frontalunterricht durchgeführt, damit unnötiger Kontakt zu anderen Personen vermieden wird. Gruppen- bzw. Partnerarbeit entfällt.
Die Klassenräume und Betreuungsräume werden regelmäßig gelüftet.
Es werden Einweghandtücher benutzt.
Die Kinder dürfen nur ihre eigenen Materialien benutzen. Ein Ausleihen der Schulsachen an andere Personen ist nicht gestattet.
Die Kinder gehen nur einzeln auf die Toilette. 
Nach dem Toilettengang werden die Hände gründlich mit Wasser und Seife gewaschen.
Desinfektionsmittel sind in Vettweiß im Sekretariat und im Lehrerzimmer und in Kelz im Verwaltungstrakt sowie auf den Lehrer*innen-Toiletten vorhanden.
Die Desinfektionsmittel dürfen nicht von den Kindern benutzt werden. Eventuell geben die Eltern ihren Kindern eigene Desinfektionsmittel   mit. 
Das Desinfektionsmittel ist lediglich für den eigenen Gebrauch vorgesehen und darf in keinem Fall an andere Kinder weitergegeben werden.
Einweghandschuhe stehen den Lehrkräften und den in der Schule beschäftigten Mitarbeitern zur Verfügung.
Die kontaminierten Flächen sowie Türklinken und Handläufe werden täglich desinfiziert.
Die Kinder sollen sich nicht in das Gesicht fassen.
Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, werden sofort abgeholt.
Elterngespräche werden telefonisch geführt. Ansonsten kann ein Austausch über die Leistungen des Kindes in schriftlicher Form erfolgen.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen werden mit Piktogrammen auf Plakaten im Schulgebäude an den Eingängen ausgehängt.
Die Kinder der OGS und Betreuung verlassen das Schulgebäude an dem Ausgang der OGS.
Alle Fahrräder müssen auf dem Grundschulhof unter dem überdachten Fahrradständer abgestellt werden.
Abschnitt III:
Die unter Abschnitt III genannten Punkte galten im Frühjahr beim Lockdown und der Schließung der Schule. Bei einer erneuten Schließung der Schule müssen diese Punkte wieder beachtet werden.
Die Kinder der Notbetreuung verlassen das Schulgebäude an dem Ausgang der OGS.
Die Notfallbetreuung wird in den Gebäudetrakt der 2. Schuljahre verlegt.
Auch auf dem Schulhof muss auf den Sicherheitsabstand geachtet werden. Deshalb dürfen die Kinder nicht miteinander spielen.
Nur eine Kleingruppe darf auf den Schulhof.
In der Notbetreuung müssen die Kinder in den Klassenräumen nach Jahrgangsstufen getrennt werden. Auch wenn sich einzelne Kinder allein gelassen fühlen, dürfen sie dennoch nicht in einen anderen Raum gebracht werden, in welchem sich Kinder anderer Jahrgänge aufhalten.
Die Kinder waschen sich regelmäßig die Hände, besonders vor dem Essen (in der Notbetreuung).
Eine Lehrkraft der Notbetreuung muss morgens von 7.40 Uhr bis 8 Uhr bei den Fahrrädern Aufsicht führen und dort darauf achten, dass die Kinder Abstand zueinander halten und die Fahrräder mit Abstand abgestellt werden.
Abschnitt IV:
Die unter Abschnitt IV genannten Punkte galten seit dem wöchentlichen Präsenzunterricht und erhalten wieder ihre Gültigkeit, wenn der Fall des wöchentlichen Präsenzunterrichtes erneut eintritt.
Die Klassenräume und Betreuungsräume werden nur einzeln betreten, bzw. verlassen.
Nach der zweiten Schulstunde achten die Lehrkräfte darauf, dass die Buskinder nicht mit den ankommenden Kindern näheren Kontakt haben.
Die Kinder werden in kleineren Lerngruppen unterrichtet, um genügend Abstand zwischen den Personen gewährleisten zu können.
Die Einzeltische werden in Reihen angeordnet, um den Mindestabstand einzuhalten.
Die Kinder, die die Notbetreuung besuchen, gehen nur dann auf den Schulhof, wenn die anderen Schüler*innen in den Klassenräumen sind, damit keine unnötigen sozialen Kontakte entstehen.
Abschnitt V:
Die unter Abschnitt V genannten Punkte beziehen sich ausschließlich auf den OGS- und Betreuungsbetrieb.
In der OGS werden feste Gruppen gebildet, die nicht miteinander vermischt werden dürfen.
Um die Kreuzung verschiedener Virenwege zu verhindern, dürfen die Kinder der Betreuungsgruppe / OGS nicht mehr auf den Fluren sitzen, damit ein Kontakt zwischen den Betreuungs-bzw. OGS-Kinder und Schulkindern, die z.B. zur Toilette gehen vermieden wird.