Liebe Eltern,

wenn Sie im Rahmen der schulischen Mitwirkungsgremien oder Anmeldung der Schulneulinge das Schulgebäude betreten, gilt die "3-G-Regel". Das bedeutet:

Sie müssen vor Betreten des Gebäudes nachweisen, dass Sie

- vollständig  geimpft sind

oder

- an Corona erkrankt waren und genesen sind

oder

- getestet sind. Ein Antigen-Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt. ein  PCR-Test darf maximal 48 Stunden alt sein. 

 

siehe hierzu Informationen der Bundesregierung im Internet Geimpft, genesen, getestet: 3G-Regel gilt spätestens ab 23. August (bundesregierung.de)

 

Liebe Eltern,

im Namen des Kollegiums und des OGS- und Betreuungsteams begrüße ich Sie herzlich zu Beginn des neuen Schuljahres und hoffe auf gute Zusammenarbeit.

Das neue Schuljahr beginnt in vielen Dingen so, wie das alte Schuljahr geendet hat. Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen bleiben bestehen.

Kurz zusammengefasst bedeutet dies: Im Schulgebäude herrscht Maskenpflicht (FFP2-Masken oder medizinische Masken). Draußen dürfen die Masken abgenommen werden. Auch das Lüften der Räume wird weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

- Die Grundschulkinder werden weiterhin mit Lollitests wie bisher getestet. Ab der Woche vom 23.08.2021 werden auch die Schulneulinge getestet. Am Mittwoch, den 18.08.2021 werden alle Kinder der Jahrgänge 2 bis 4 getestet.

Am Donnerstag, den 19.08.2021 finden nur Einzeltestungen bei positiven Pooltests statt. Das Minister5um sieht keine weiteren Tests in dieser Woche vor.

- Ab Montag, den 23.08.2021, werden auch die Neulinge mit den Lollitests getestet.

Montags und mittwochs werden die Jahrgänge 1 und 2 getestet, dienstags und donnerstags die Jahrgänge 3 und 4.

- Umfassende Informationen zu den Lollitests finden Sie auf dem Bildungsportal NRW unter https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests.

- Für den Sportunterricht gilt die Maskenpflicht nur dann, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Sport im Freien kann dagegen ohne Masken uneingeschränkt stattfinden.

- Im Rahmen der Schulmitwirkungsgremien und in Ausnahmesituationen nach vorheriger Terminvereinbarung können Eltern nach Vorlegen eines negativen Coronatestergebnisses oder mit der Bescheinigung, dass sie geimpft oder nach Corona genesen sind, das Schulgebäude betreten. Beim Betreten des Gebäudes müssen die Kontaktdaten hinterlegt werden. Hygienemaßnahmen müssen beachtet werden. Alle Kontakte müssen jederzeit nachweisbar sein, falls eine Ansteckung mit dem Coronavirus erfolgt.

- Aus diesem Grunde bitte ich Sie uns Ihre Anliegen weiterhin telefonisch oder per Email mitzuteilen.

Für beide Standorte gilt die folgende Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Telefonisch sind wir unter 02424 – 2006680 erreichbar.

- Seit dem letzten Schuljahr gibt es unser Elterninformationssystem ESIS, über dass Sie schnell und einfach Elterninformationen zugesandt bekommen. Gleichzeitig können Sie uns über ESIS Ihr Kind informieren, wenn Ihr Kind erkrankt ist.

Falls Sie noch nicht bei ESIS registriert sind, holen Sie dies bitte schnell nach. Ansonsten erreichen Sie Informationen immer erst verzögert. Der Link für die Registrierung ist auf unserer Homepage auf der Startseite zu finden.

- Auch das Lernen auf Distanz wird uns, wenn auch hoffentlich in geringerem Ausmaß, weiterhin begleiten. Sollte eine Lehrkraft erkranken, hat die betroffene Klasse am ersten Tag der Erkrankung der Lehrkraft Lernen auf Distanz. Aufgrund der personellen Situation ist es leider nicht anders möglich. Während des Unterrichts dürfen Klassen nach wie vor nicht „aufgeteilt“ werden. Eine Mischung der Lerngruppen ist nur z.B. im Religionsunterricht zulässig.

Wenn die Kinder Distanzlernen haben, dürfen die Kinder, die in der Betreuung oder in der OGS angemeldet sind, zur Schule kommen, Sie bleiben dann jedoch in ihrem Klassenraum und werden durch die Lehrkräfte der Nachbarklassen mitbeaufsichtigt.

Sollte eine Lehrkraft mehrere Tage erkrankt sein, wird die Klasse am Folgetag von einer anderen Lehrkraft unterrichtet und deren Klasse bleibt zu Hause und arbeitet im „Lernen auf Distanz“. Nähere Informationen erhalten Sie zu den Kommunikationswegen und zur Organisation der Kommunikation durch die Klassenleitungen.

- Mit Beginn dieses Schuljahres erhalten alle Kinder einen Zugang zu unsrem Lernmanagementsystem LOGINEO LMS. Diese Lernplattform wurde im vergangenen Schuljahr durch eine Klasse getestet und die Rückmeldungen waren sehr positiv. Über LOGINEO LMS ist es möglich einen digitalen Wochenplan mit vielen Funktionen abrufen zu können. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf den Klassenpflegschaftsabenden.

- Wenn Kinder krank sind, müssen sie zu Hause bleiben. Auch wenn Ihr Kind Symptome eines Schnupfens hat, muss es erst einmal 24 Stunden zu Hause bleiben. Sobald weitere Symptome wie Husten, Fieber und / oder Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns hinzukommen, müssen Sie mit dem Kind einen Arzt aufsuchen.

Wenn ein Kind im Laufe des Unterrichtsmorgens erkrankt, sind wir verpflichtet, es so schnell wie möglich nach Hause zu schicken, damit nach Möglichkeit niemand weiteres angesteckt wird. Wir haben selbstverständlich Verständnis dafür, wenn Sie berufstätig sind und die Arbeitsstelle entfernt liegt, Zeit benötigen. Gleichzeitig sind wir verpflichet, das Ansteckungsrisiko für alle so gering wie möglich zu halten. Ich bitte Sie daher dringend mehrere Notfallnummern zu hinterlassen und auch andere Personen zu benennen, die Ihr Kind abholen dürfen.

Allgemeine Informationen zum Schuljahr 2021 / 2022

In diesem Schuljahr haben wir wieder insgesamt vier Eingangsklassen (drei erste Schuljahre am Standort Vettweiß und eine erste Klasse in Kelz).

Wir begrüßen zwei neue Kolleginnen an unserer Schule: Frau Fuß und Frau Höger.

Frau Kaptain wird uns auch bald wieder unterstützen.

Sonderpädagogische Unterstützung erhalten wir von Frau Burghof und Frau Kriener.

Die Leitung der OGS am Standort Vettweiß hat Frau Brückner.

Informationen zum Stundenplan und Hinweise:

- Ihr Kind erhält diese Woche den neuen Stundenplan. Dieser gilt ab dem 23.08.2021. Bitte beachten Sie, dass vom 18.08.2022 bis zum 20.08.2022 alle Kinder nur vier Stunden Unterricht bei der Klassenleitung haben.

- In Lüxheim wurde eine zusätzliche Bushaltestelle eingerichtet. Inwieweit dies Auswirkungen auf die anderen Abfahrzeiten haben wird, werden wir noch erfahren. Die zusätzliche Schulbushaltestelle in Lüxheim an der B477, Heerstr., von Gladbach kommend rechts, wird um ca. 7.24 Uhr angefahren. Auf der Rückfahrt wird die neue Haltestelle nicht angefahren.

Die Baufahrtzeiten morgens auf dieser Fahrlinie sind nun wie folgt:

7.20 Uhr Gladbach

7.22 Uhr Gladbach, Kirche

7.24 Uhr Lüxheim, neue Haltestelle

7.26 Uhr Lüxheim

- Ich werde so oft es geht an beiden Standorten täglich sein. Bei Gesprächswünschen bitte ich Sie, einen Termin entweder über das Sekretariat (Telefon 02424 – 2006680) auszumachen und dort Ihr Anliegen kurz zu schildern. Sie können auch gerne eine Email schreiben an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch in diesem Fall bitte ich Sie mir in der Email Ihr Anliegen kurz zu skizzieren.

- In diesem Rahmen möchte ich Sie auf unser bekanntes Beschwerdemanagement hinweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihren Anliegen, Wünschen oder Beschwerden zunächst an die betreffende Lehrkraft. Angelegenheiten, die in das Aufgabengebiet der Klassenleitungen oder der Fachlehrerinnen und Fachlehrer fallen, richten Sie bitte an diese direkt. Wenn Sie Ihre Nachricht an das Sekretariat schreiben, leiten wir Ihr Anliegen gerne weiter.

Das Beschwerdemanangement finden Sie auch auf unsere Homepage unter „Über uns“.

Verschiedenes:

- Die Schulkonferenz hat beschlossen, dass auch in diesem Schuljahr jedes Kind ein Bastelgeld in Höhe von 10 € bezahlt. Bitte geben Sie Ihrem Kind das Geld bis zum 27.08.2021 mit.

- Die beweglichen Ferientage wurden wie folgt festgelegt: Rosenmontag (28.02.2022), Veilchendienstag (01.03.2022) und Freitag nach Christi Himmelfahrt (27.05.2022).

- Bitte beachten Sie: In diesem Jahr gibt es keine Pfingstferien. Am Dienstag, den 07.06.2022, ist Unterricht.

Liebe Eltern,

 

aus organisatorischen Gründen ist vom 18.08.2021 bis zum 20.08.2021 Unterricht bei der Klassenleitung. Der Untericht endet jeweils um 11.20 Uhr.

OGS und Betreuung finden statt.

 

 

Zusätzliche Schulbushaltestelle in Lüxheim an der B477, Heerstr., von Gladbach kommend rechts

Die Bushaltestelle wird um ca. 7.24 Uhr angefahren.

Auf dem Rückweg wird die neue Haltestelle nicht angefahren.

An die Eltern der Schulneulinge

 

Liebe Eltern,

bald ist es soweit: Ihr Kind kommt in die Schule. Dies ist für Ihr Kind, aber sicherlich auch für Sie ein besonderes Ereignis, dem Sie freudig und gespannt entgegenblicken.

Der Einschulungstag soll für alle Beteiligten ein schöner Tag werden. Ziel ist, dass dieser Tag trotz der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie feierlich und möglichst unbeschwert verläuft.

Um dies sicherzustellen, gelten die jeweils aktuellen Maßgaben für Kulturveranstaltungen nach § 1 Absatz 6 der Coronabetreuungsverordnung in Verbindung mit § 13 der Coronaschutzverordnung.

Das bedeutet nach dem heutigen Stand konkret, dass die bekannten Hygienemaßnahmen bei der Einschulungsfeier einzuhalten sind:

  1. das Tragen von Masken,
  2. die Einhaltung von Mindestabständen,
  3. die einfache Rückverfolgbarkeit der Teilnehmenden (durch Dokumentation ihrer Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mailadressen – siehe Beiblatt)
  4. Um den Gesundheitsschutz für alle an der Einschulungsfeier Beteiligten zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, Ihr Kind unmittelbar vor dem ersten Schultag testen zu lassen. Dieser Test kann bei einem Testzentrum kostenlos („Bürgertest“) erfolgen, oder Sie führen bei Ihrem Kind einen Antigen-Selbsttest durch (höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung). Diese Empfehlung gilt auch für alle anderen an der Einschulungsfeier teilnehmenden Personen (Eltern, sonstige Begleitpersonen) mit Ausnahme derer, mit einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung.

Um den organisatorischen Ablauf des Tages zu erleichtern und um zügig mit den Einschulungsfeierlichkeiten beginnen zu können, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie das ausgefüllte Beiblatt zur Kontakt-Nachverfolgung bei Betreten des Schulgeländes bereithalten würden. Gleiches gilt für einen Nachweis über ein negatives Testergebnis oder einen Nachweis über eine Immunisierung durch Impfung oder Genesung. Bitte beachten Sie, dass die konkreten Einzelheiten zu den Hygienemaßnahmen davon abhängig sind, in welcher Inzidenzstufe unsere Schule sich am Tag der Einschulung befindet.

Jedes Kind darf nur von zwei Personen begleitet werden.

 

Falls Sie sich schon vor Schulbeginn über die Testungen auf das Corona-Virus mit dem „Lolli-Test“ an Grund- und Förderschulen informieren wollen, finden Sie alle Hinweise und Erklärungen hierzu unter folgendem Link:

https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Wir wünschen allen Beteiligten einen unvergesslichen Einschulungstag und Ihrem Kind einen guten Start in eine tolle und erfolgreiche Grundschulzeit.

 

Bitte ausdrucken und ausgefüllt am Einschulungstag mitbringen :

 

Beiblatt zur Kontakt-Nachverfolgung: Einschulungsfeier an der Grundschule: GGS Regenbogenschule Vettweiß

Datum: _____________________

Name des Kindes: ______________________________________                         Klasse: __________

Angaben zu den Begleitpersonen:

 1. Begleitperson:

Name und Vorname:_________________________________________________

Adresse: __________________________________________________________

Telefonnummer: ____________________________________________________

Emailadresse:__________________________________________________________

2. Begleitperson:

Name und Vorname:_________________________________________________

Adresse: __________________________________________________________

Telefonnummer: ____________________________________________________

Emailadresse:__________________________________________________________

 

 

 

 

 

 

 

 

Vettweiß, den 04.05.2021

Liebe Eltern,

wie angekündigt, wird das Lolli-Test-Verfahren in den Grundschulen des Landes NRWs bald eingesetzt. Dies soll voraussichtlich schon ab dem 10. Mai 2021, spätestens am 17. Mai 2021 erfolgen.

Einige grundlegenden Informationen habe ich schon erhalten und gebe diese jetzt schon zeitnah an Sie weiter. Sobald ich weitere Einzelheiten erhalte, werde ich Sie informieren.

Die Teilnahme an den Lolli-Tests ist verpflichtend. Jedes Kind lutscht eine vorgegebene Zeit an dem Teststäbchen.

Das Lolli-Test-Verfahren ist alters- und zielgruppengerecht. Es handelt sich bei diesem Testverfahren um die aus anderen Zusammenhängen bekannte PCR-Methode. Diese Testmethode ist sensitiver als die Antigentests. Infektionen können auch bei niedriger Viruslast und damit wahrscheinlich geringerer Infektiosität identifiziert werden. Dadurch und durch alle weiterhin umzusetzenden Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen soll eine größtmögliche Sicherheit und einen nochmals verbesserten Gesundheitsschutz für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte im Präsenzbetrieb erreicht werden. Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit des neuen Testverfahrens ist die verlässliche und präzise Unterstützung und Begleitung aller Akteure und Beteiligten.

Das Lolli-Test-Projekt ist auf landesweit fast 3.800 Schulstandorte ausgerichtet und erfordert täglich rund 35.000 Pooltestungen. Die hierzu notwendigen Vorbereitungen wurden mit großem Einsatz vieler Beteiligter innerhalb nur weniger Wochen getroffen. Landesweit sind über 400 Routen für den Transport der Proben zwischen den Schulen und den beauftragten Laboren festgelegt worden. Eine Vielzahl von Routen umfasst dabei Schulen verschiedener Schulträger, die in eigener Verantwortung oder zusammen mit externen Dienstleistern den Transport der Proben zwischen den Schulen und den Laboren organisieren sollen.

Bei dem Lolli-Test-Verfahren handelt es sich im einen Pool-Test. Jedes Kind wird einem Pool zugeordnet (Gruppe A oder B der Klasse). Die bestehende Gruppeneinteilung bleibt weiterhin bestehen.

An den Testtagen werden die Tests der Kinder in einem Pool gesammelt. Die Proben werden von einem Labor ausgewertet. Dieses teilt die Testergebnisse bis spätestens um 6 Uhr am Folgetag den Ansprechpartnern an den Grundschulen mit.

Bei positiven Testergebnissen kommt es darauf an, schnell die Informationskette zu den Lehrkräften und Eltern in Gang zu setzen, so dass die Kinder, die zu einem positiven Pool gehören, am kommenden Tag nicht in die Schule kommen, sondern noch einmal – jetzt anhand einer individuellen Probe – mit der PCR-Methode getestet werden.

Das setzt zwingend voraus, dass die Klassenleitungen alle Eltern früh morgens erreichen können und dass alle Eltern rechtzeitig die vereinbarten Informationskanäle (z.B. Emailverteiler) abrufen, bevor das Kind den Schulweg antritt.

Schülerinnen und Schüler, die einem Pool angehören, der ein positives Testergebnis erhalten hat, gelten als Corona-Verdachtsfälle. Die Eltern nehmen sie in häusliche Isolation.

Ablauf bei positivem Pool-Test-Ergebnis:

  • Die Ansprechpartner an den Schulen informieren die Klassenleitungen über das positive Testergebnis des Pools.
  • Die Klassenleitung gibt diese Information schnell an die Eltern der Kinder des betroffenen Pools weiter.
  • Die betroffenen Kinder dürfen weder in den Präsenzunterricht noch in die Notbetreuung!
  • Die Kinder müssen zu Hause mit dem bereits erhaltenden Einzeltest eine neue Testung vornehmen.
  • Die Eltern müssen diesen Test dringend bis 9 Uhr am jeweiligen Schulstandort abgegeben haben, da die Proben dort ab 9 Uhr abgeholt und an die Labore weitergeleitet werden. Das Labor wertet die Einzelproben aus.
  • Die Kinder deren Einzeltestergebnisse positiv sind, werden dem Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt veranlasst alles weiterten Schritte (z.B. Quarantäne).

Von dem Verfahren unberührt bleiben die notwendigen Quarantänemaßnahmen, wenn eine Schülerin oder ein Schüler durch die zuständige Behörde als Kontaktperson identifiziert wird.

Wenn Eltern den Einzeltest nicht rechtzeitig abgeben gilt: So lange für ein Kind kein negatives Testergebnis vorliegt, darf es das Schulgelände nicht betreten und es darf weder am Präsenzunterricht noch an der Notbetreuung teilnehmen.

Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts nach positiver Pool-Testung

Die Vorlage eines negativen Ergebnisses bei der Nachtestung zur Pool-Auflösung oder durch die Vorlage eines von den Eltern veranlassten PCR-Tests über den Hausarzt ist Grundvoraussetzung für die Wiederteilnahme von Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht.

Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass bei der vollständigen Nachtestung der Schülerinnen und Schüler eines positiven Pools kein infiziertes Kind ermittelt werden kann, bedarf es einer weiteren Nachtestung durch Haus- bzw. Kinderärzte im Rahmen individueller PCR-Tests.

Beteiligen sich Eltern nicht an der Nachtestung zur Pool-Auflösung, müssen diese selbst aktiv auf ihre Haus- bzw. Kinderärzte zugehen, damit diese eine bestätigende PCR-Testung veranlassen können. Vorher ist eine Rückkehr in die Schule nicht möglich!

Schul- und Unterrichtsbetrieb in NRW

Der Schul- und Unterrichtsbetrieb findet in NRW auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes des Bundes sowie des § 1 Coronabetreuungsverordnung in Abhängigkeit vom maßgeblichen Inzidenzwert 165 grundsätzlich als Distanz- oder Wechselunterricht statt. Für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen gelten für die unterschiedlichen Bereiche nachfolgende Regelungen:

Wechselunterricht bei einer stabilen Inzidenz unter 165:

Der Unterricht findet in der Grundschule in geteilten Klassen in einem täglichen Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht statt. Eine Notbetreuung wird angeboten.

  • Für jede Lerngruppe werden Pools gebildet.
  • Die Testungen erfolgen entweder am Montag und Mittwoch bzw. Dienstag und Donnerstag.
  • Die notwendigen Einzelnachtestungen erfolgen ggf. von Dienstag bis Freitag.
  • Die Kinder, die an der pädagogischen Betreuung teilnehmen, werden im Pool ihrer Lerngruppe getestet.

Distanzunterricht bei einer Inzidenz über 165:

  • Die Pools werden gebildet für die Gruppen der pädagogischen Betreuung.
  • Die Testungen der einzelnen Betreuungsgruppen/Pools erfolgen entweder am Montag und Mittwoch bzw. Dienstag und Donnerstag.
  • Einzelnachtestungen erfolgen ggf. von Dienstag bis Freitag.

Anpassung des Wechselmodells für einen sicheren Test-Rhythmus

Die verpflichtende zweimalige Testung aller Schülerinnen und Schüler erfordert es, den täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht vorzusehen, grundsätzlich in einem zweiwöchigen Rhythmus. Das bedeutet bei geteilten Klassen für einen Zeitraum von zwei Wochen, dass die Gruppe A am Montag, Mittwoch, Freitag, Dienstag, Donnerstag in der Schule präsent ist, die Gruppe B am Dienstag, Donnerstag, Montag, Mittwoch, Freitag.

Testtage sind für die Gruppe A in der ersten Woche der Montag und Mittwoch, in der zweiten Woche der Dienstag und Donnerstag.

Für die Gruppe B sind die Testtage der Dienstag, Donnerstag, Montag und Mittwoch im Zeitraum von 14 Tagen.

Damit ist eine engmaschige und kontinuierliche Überwachung des Infektionsgeschehens in der Schule gegeben. Dazu trägt auch die hoch sensitive Testmethode des Lolli-Test-Verfahrens bei, die eine mögliche Infektion auch bei einer niedrigen Viruslast erkennt und eine Ausbreitung gerade bei häufig asymptomatischem Verlauf bei den Kindern verhindert.

Bei dem täglichen Wechselmodell ist gewährleistet, dass bei einer positiven Pool-Testung die für den Folgetag vorgesehenen Einzeltestungen am Tag des Distanzunterrichts vorgenommen werden können. Auch dies trägt zu größtmöglicher Sicherheit in der Schule bei.

Die Einführung der Lolli-Tests und die Notbetreuung

Die Notbetreuungsangebote bleiben bestehen und werden in das neue Testverfahren in geeigneter Weise integriert. Kinder, die an der Notbetreuung teilnehmen, bleiben Teil des Pools ihrer regulären Lerngruppe (Gruppe A oder B der Klasse). Sollte dieser Pool positiv auf SARS-COVID 19 getestet werden, dann dürfen die Kinder solange auch nicht an der Betreuung teilnehmen, bis ihre Eltern einen negativen PCR-Test vorlegen.

 

an die Eltern, die ihr Kind in der Notbetreuung angemeldet haben:

Liebe Eltern,

Sie haben Ihr Kind zur Notbetreuung angemeldet.

Die Betreuung beginnt um 7.55 Uhr. Einlass in das Gebäude ist in der Zeitspanne von 7.55 Uhr bis 8 Uhr.

In der gesamten Betreuungszeit müssen die Kinder eine Alltagsmaske tragen und untereinander und zu dem Lehr- und Betreuungspersonal den Abstand von 1,5 Metern einhalten.

Bitte geben Sie Ihrem Kind ausreichend Essen und Getränke mit. Aufgrund der geringen Anzahl an Kindern, die nachmittags betreut werden, gibt es kein Mittagessen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind ein Buch, Malstifte oder Spielzeug mit, mit dem es alleine während der Betreuungszeit alleine spielen kann (keine Gesellschaftsspiele).

Falls Ihr Kind erkrankt, haben wir die Bitte, dass Sie uns über ESIS oder per Email bis spätestens 7.30 Uhr an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eine Nachricht senden.

Im Sinne des Infektionsschutzes muss Ihr Kind, sobald es die Anzeichen einer Erkrankung zeigt (egal ob leichtem Husten, Schnupfen, Magen-Darm-Erkrankung usw.), zu Hause bleiben. Wir dürfen kranke Kinder nicht betreuen.

 

 

                                                                                                                              Vettweiß, den 04.12.2020

Liebe Eltern,

an unserer Schule gibt es seit heute einen positiv getesteten Corona-Fall. Die vom Gesundheitsamt angeordneten Maßnahmen haben wir direkt nach der Kenntnisnahme ausgeführt. Die Kinder, die Kontaktpersonen ersten Grades sind (die Sitznachbarn, die im Umkreis von 1,5 Metern sitzen), befinden sich in Quarantäne.

Falls Ihr Kind in den nächsten Tag auch schon geringe Anzeichen von Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber usw.) zeigt, lassen Sie das Kind bitte zu Hause und nehmen Kontakt zum Kinderarzt auf.

Mit freundlichen Grüßen

Alice Undorf

 

Liebe Eltern,

genau wie im Frühjahr gibt es an den Ferientagen, an denen die Notbetreuung stattfindet, keinen Schülertransport. Wenn Sie die Notbetreuung am 21. und 22. Dezember 2020 in Anspruch nehmen möchten, müssen Sie den Transport Ihres Kindes zur Schule selbst organisieren.

 

Liebe Eltern,

das Ministerium hat heute offiziell bestätigt, dass der 21. und der 22. Dezember 2020 unterrichtsfreie Tage sind.

An diesen beiden Tagen wird eine Notbetreuung angeboten, sofern es hierfür Bedarf gibt.

Der Antrag auf Notbetreuung muss rechtzeitig gestellt werden. Bitte geben Sie den ausgefüllten Antrag bis Freitag, den 4.12.2020 über die Klassenleitungen in der Schule ab.

Den Antrag finden Sie hier unter Downloads:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Die Notbetreuung erfolgt über die Lehrkräfte und im Ganztagsbereich über das Betreuungspersonal.

Wichtig:

  • Die Schülerinnen und Schüler, die die Notbetreuung besuchen, müssen in der Betreuungszeit ihren Mund- und Nasenschutz tragen.
  • Die Vorgaben zum Hygiene- und Infektionsschutz müssen eingehalten werden.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss in den Räumen eingehalten werden.

Liebe Eltern,

derzeit sind leider mehrere Lehrkräfte erkrankt und Vertretungslehrkräfte stehen nicht zur Verfügung. Damit nicht einzelne Klassen mehrere Tage hintereinander "Lernen auf Distanz" haben, wird das Distanzlernen auf viele Klassen abwechselnd verteilt. 

 

 

Liebe Eltern,

hier ist der Link für ESIS:

Zur ESIS Anmeldung

Das Ministerium verdeutlich noch einmal die Vorgehensweise, wenn ein Kind an Schnupfen erkrankt:

  • Das Kind bleibt zunächst einmal für 24 Stunden zu Hause. Es darf nicht in die Schule.
  • Nur wenn sich nach 24 Stunden die Schnupfen-Symptome bessern, darf es am Folgetag in die Schule kommen.
  • Wenn der Schnupfen gleich stark ist oder sich die Symptome verschlechtern oder sogar noch zusätzliche Symptome hinzukommen, bleibt das Kind zu Hause. Setzen Sie sich in diesen Fällen bitte mit einer Ärztin / einem Arzt in Verbindung. Diese/r entscheidet über einen Test auf das Coronavirus.

 

Liebe Eltern der Schulneulinge 2021,

 

bitte bringen Sie zur Anmeldung mit:

- den Anmeldebogen zur Schulaufnahme (ausgefüllt und unterschrieben von beiden Erziehungsberechtigten)

- die Erklärung zum Informationsaustausch zwischen Schule und Kindertageseinrichtung (ausgefüllt und unterschrieben von beiden Erziehungsberechtigten)

- eine Kopie des Impfpasses, aus der hervorgeht, dass das Kind gegen Masern geimpft wurde.

 

Alle Anmeldungsgespräche finden am Hauptstandort im Schulgebäude am Tannenweg 1 statt.

Sie und Ihr Kind dürfen das Gebäude nur mit Mund-Nasenschutz betreten. Aus Gründen des Infektionsschutzes darf jedes Kind nur von einem Erwachsenen begleitet werden. Bitte bringen Sie keine Geschwisterkinder mit.

Vorgehensweise bei COVID-19-Infektion

Liebe Eltern,

sollte eine COVID-19-Infektion an unserer Schule auftreten, wird eine häusliche Isolierung durch das zuständige Gesundheitsamt  veranlasst. Für enge Kontaktpersonen wird das zuständige Gesundheitsamt auch eine häusliche Quarantäne verfügen.

Schülerinnen oder Schüler mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2- Infektion dürfen weder am Präsenzunterricht teilnehmen. 

Sollte sich ein Familienmitglied eines Schulkindes in Quarantäne befinden und das Kind dennoch am Präsenzunterricht teilnehmen wollen, so hat das Gesundheitsamt über ggf. vorzunehmende hygienische und organisatorische Maßnahmen zu entscheiden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass das Kind in der Regeln auch von der Quarantänemaßnahme betroffen ist.

Eine Entscheidung über die Wiederzulassung zum Präsenzunterricht trifft das für den Wohnort des Schulkinds zuständige Gesundheitsamt.

 

 

Liebe Eltern, hier ist der Link für ESIS:

Zur ESIS Anmeldung

Aufgrund der Corona-Lage und der Vorschriften vom Land NRW und den zusätzlichen Vorschriften des Gesundheitsamts gelten für den Unterrichtsbetrieb ab dem Schulstart folgende Maßnahmen:

  • Wieder möglichst vollständig Präsenzunterricht
  • Spätestens nach 45 Minuten muss der Klassenraum gut durchlüftet werden.
  • Die Pausen finden wie zuletzt zeitversetzt für jede Jahrgangsstufe statt. Jede Klasse hat ihren eigenen Bereich. Die Kinder müssen den Mund-Nasenschutz tragen.
  • nur Nutzung der Klassenräume (keine Fach- und Differenzierungsräume, dort müssen nach jeder Benutzung alle Kontaktflächen desindiziert werden. Dies ist im Unterrichtsbetrieb nicht leistbar.)
  • Der Unterrichtet findet soweit wie möglich nach Stundentafel statt.
  • Der Mund-Nasenschutz gilt immer für Kinder immer, einzige Ausnahme: am festen Sitzplatz im Klassenraum ist der Mund-Nasenschutz nicht notwendig

Sobald ein Kind aufsteht, muss es den Mund-Nasenschutz anziehen.

Sollte es ärztliches Attest haben, dass es aus medizinischen Gründen keine Maske tragen darf, gilt das Attest.

  • Mund-Nasenschutz für Lehrer: immer, wenn der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann
  • Gruppenzusammensetzungen müssen konstant sein, daher muss der Unterricht klassenbezogen stattfinden.

Ausnahmen gibt es von Seiten des Ministeriums beim Religionsunterricht:

Unser „Feuerwehrplan“ muss vorübergehend ausgesetzt werden, da Kinder nicht in andere Klassen gehen dürfen.

Klassen dürfen nicht aufgeteilt werden

Wenn eine Lehrkraft erkrankt, informiert diese rechtzeitig die Eltern der Klasse über die Erkrankung und gibt bekannt, welche Aufgaben bearbeitet werden müssen. Die Klasse muss zu Hause bleiben und hat an diesem Tag Lernen auf Distanz. Nur Betreuungskinder dürfen kommen.

AGs können zurzeit leider nicht stattfinden.

  • In den Klassen gibt es eine festgelegte Sitzordnung. Diese muss eingehalten und dokumentiert werden.
  • Alle Hygienemaßnahmen aus der Zeit vor den Ferien gelten weiter (bestehendes Hygienekonzept, u.a. Einbahnstraßensystem, Regelung Ein- und Ausgang, zeitversetzte Pause, Abstand halten, Aufstellplan für Klassen, regelmäßiges Händewaschen usw.)
  • Jedes Kind darf nur seine eigenen Materialien benutzen, damit auf dem Kontaktweg keine Viren weitergegeben werden.
  • Nach jedem Niesen, Husten muss das Kind die Hände gründlich waschen Besprechungsraum (Standort Vettweiß) kann derzeit nicht genutzt werden (fehlende Fenster)
  • Es gilt die Schulpflicht!
  • Kinder mit relevanten Vorerkrankungen können weiterhin beurlaubt werden, die Eltern entscheiden und teilen dies schriftlich mit. Aber: Die Eltern müssen jetzt darlegen, dass eine erhöhte Gefahr im Krankheitsfall bei einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

Bei einer Fehlzeit von 6 Wochen muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

Die Kinder haben die Verpflichtung im Distanzunterricht die Aufgaben zu erfüllen.

  • Sollten enge Angehörige eines Kindes, die im gleichen Haushalt leben, vorerkrankt sein, ist vorrangig die Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zu treffen.
  • Kinder mit den Symptomen Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks/ Geruchssinns sind nach Rücksprache mit den Eltern unmittelbar von den Eltern abzuholen. Bis zur Abholung müssen sie getrennt untergebracht und beaufsichtigt werden (Erste-Hilfe-Raum)
  • Schnupfen kann ein Symptom sein, deshalb den Eltern auf dem Elternabend anraten, dass das Kind zunächst 24 Stunden zu Hause zu beobachten. Sobald weitere Symptome hinzukommen, muss eine diagnostische Diagnose erfolgen.
  • Sportunterricht entfällt bis auf Weiteres, denn die Umkleidekabinen dürfen nicht genutzt werden, da es keine Desinfektionsmöglichkeit aller Kontaktflächen nach jeder Benutzung gibt. Es gibt ganz strenge Hygienestandards von Seiten des Gesundheitsamts.

Der Schwimmunterricht darf nicht stattfinden. Das Schwimmbad ist geschlossen. Die aktuellen Hygienevorgaben können nicht eingehalten werden.

  • Musikunterricht: kein Singen in geschlossenen Räumen, vorerst werden die anderen musikalischen Bereiche des Musikunterrichts abgedeckt
  • Eltern dürfen das Gebäude nur im Ausnahmefall betreten (z.B. AOSF-Gespräch, Gremiensitzungen, Einschulungsfeier). Kontakt zur Schule: telefonisch oder online.

Die Eltern, die das Gebäude in den Ausnahmefällen betreten, müssen Kontaktlisten ausfüllen werden. Es besteht Mundschutzpflicht für Eltern.

Allgemeine Schutzmaßnahmen im Schulbetrieb     
Abschnitt I:
Die im Abschnitt I aufgeführten Maßnahmen gelten seit dem 06.08.2020 zuzüglich zum schuleigenen Hygieneplan und den unter den Abschnitten II und V erwähnten Maßnahmen.
Der Mund-Nasen-Schutz der Kinder darf lediglich am eigenen Sitzplatz abgenommen werden.
Die Lehrkräfte brauchen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.
Die Kinder stellen sich vor Unterrichtsbeginn mit dem notwendigen Sicherheitsabstand und dem Mund-Nasen-Schutz auf.
Alle Lehrkräfte führen morgens die Frühaufsicht über ihre eigene Klasse.
Die Lehrkräfte, die in der letzten Schulstunde einer Klasse mit Buskindern unterrichtet, führen die Buskinder selbst zum Bus.
Die Hofpausen werden jahrgangsbezogen versetzt durchgeführt. 
Jede Lehrperson führt – bedingt durch die versetzten Pausenzeiten - Aufsicht über die Klasse führt, die sie zu dieser Zeit unterrichtet.
Die Kleidung wie Jacken der Kinder wird im Klassenraum über die eigene Stuhllehne gehängt.
Nach dem Husten oder Niesen in die Armbeuge müssen sofort die Hände gewaschen werden.
Die Sitzordnung der Kinder muss auf einem Sitzplan dokumentiert werden.
In jedem Klassenraum wird hinsichtlich der Verfolgbarkeit im Falle einer Infektion der Sitzplan gut sichtbar auf dem Lehrerpult platziert.
Die Anwesenheit der Kinder wird täglich dokumentiert.
Wenn ein Kind unverhältnismäßig lange Zeit für den Toilettengang benötigt, muss man schauen, wo es so lange bleibt.
Niemand gibt einer anderen Person die Hand oder berührt die andere Person.
Die Kinder müssen sich nach Berühren einer anderen Person sofort die Hände waschen.
Bei krankheitsbedingtem Schnupfen muss ein Kind sofort abgeholt werden und Zuhause 24 Stunden lang zur Beobachtung gelassen. 
Wenn sich der Schnupfen häuft, wird das Gesundheitsamt von der Schule benachrichtigt.
 Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, werden sofort separiert und beaufsichtigt.
Nur in äußersten Notfällen dürfen Elterngespräche in der Regenpausenhalle mit dem notwendigen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter und einer Schutzwand geführt werden.
In Bezug auf die Verfolgbarkeit von Virenketten bei einer Infektion werden keine klassen- oder jahrgangsübergreifenden Gruppen gebildet. Dadurch entfallen jegliche Arbeitsgruppen (Schulchor, Instrumental-AGs o.ä.)
Nur der Religionsunterricht darf klassenübergreifend durchgeführt werden. Dies ist vom Ministerium ausdrücklich erlaubt.
Abschnitt II:
Die unter Abschnitt II genannten Punkte gelten seit dem Frühjahr.
Das richtige Händewaschen wird regelmäßig thematisiert und den Kindern eindringlich erklärt.
Kinder ohne Mund- und Nasenschutz werden nicht im Schulbus mitgenommen.
Das Schulgebäude wird ausschließlich für Lehrkräfte, Betreuungspersonal, schulische Mitarbeiter, Handwerker und die Schulkinder geöffnet.
Dritte Personen haben Betretungsverbot.
Es gibt beim Betreten, bzw. Verlassen des Schulgebäudes ein „Einbahnstraßen“-System, d.h. das Schulgebäude wird durch den normalen Grundschuleingang betreten und durch den früheren Hauptschulausgang verlassen (Standort Vettweiß).
Im Standort Kelz wird ebenfalls das „Einbahnstraßen“-System eingehalten. Das Schulgebäude wird durch den Grundschuleingang betreten und durch den Ausgang an der Turnhalle verlassen.
Das „Einbahnstraßen“-System ist an beiden Standorten durch auffällige Beschilderung an Wänden und Türen gekennzeichnet.
Pläne über das „Einbahnstraßen“-System wurde in Plänen dokumentiert.
Das Sekretariat darf nur einzeln und nach Aufforderung betreten werden.
Im Lehrerzimmer müssen die Lehrkräfte den Mindestabstand einhalten, d.h. es wird nur jeder dritte Stuhl besetzt.
Im Standort Kelz dürfen sich höchstens zwei Personen im Lehrerzimmer aufhalten. Das Sekretariat darf benutzt werden.
Auch im Sekretariat muss der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden.  
Kinder, die in das Schulgebäude kommen, müssen absolut beschwerdefrei sein.
Ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen wird im Schulgebäude auf den Fluren eingehalten.
Es wird in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehustet oder genießt, nicht in die Hand. 
Jedes Kind hat im Klassenraum seinen eigenen, gekennzeichneten Sitzplatz, den keine weitere Person benutzen darf.
Zum Unterrichtsbeginn waschen sich die Kinder im Klassenraum als Erstes die Hände mit Flüssigseife. Einweghandtücher stehen zur Verfügung.
Als Sozialform wird der Frontalunterricht durchgeführt, damit unnötiger Kontakt zu anderen Personen vermieden wird. Gruppen- bzw. Partnerarbeit entfällt.
Die Klassenräume und Betreuungsräume werden regelmäßig gelüftet.
Es werden Einweghandtücher benutzt.
Die Kinder dürfen nur ihre eigenen Materialien benutzen. Ein Ausleihen der Schulsachen an andere Personen ist nicht gestattet.
Die Kinder gehen nur einzeln auf die Toilette. 
Nach dem Toilettengang werden die Hände gründlich mit Wasser und Seife gewaschen.
Desinfektionsmittel sind in Vettweiß im Sekretariat und im Lehrerzimmer und in Kelz im Verwaltungstrakt sowie auf den Lehrer*innen-Toiletten vorhanden.
Die Desinfektionsmittel dürfen nicht von den Kindern benutzt werden. Eventuell geben die Eltern ihren Kindern eigene Desinfektionsmittel   mit. 
Das Desinfektionsmittel ist lediglich für den eigenen Gebrauch vorgesehen und darf in keinem Fall an andere Kinder weitergegeben werden.
Einweghandschuhe stehen den Lehrkräften und den in der Schule beschäftigten Mitarbeitern zur Verfügung.
Die kontaminierten Flächen sowie Türklinken und Handläufe werden täglich desinfiziert.
Die Kinder sollen sich nicht in das Gesicht fassen.
Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, werden sofort abgeholt.
Elterngespräche werden telefonisch geführt. Ansonsten kann ein Austausch über die Leistungen des Kindes in schriftlicher Form erfolgen.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen werden mit Piktogrammen auf Plakaten im Schulgebäude an den Eingängen ausgehängt.
Die Kinder der OGS und Betreuung verlassen das Schulgebäude an dem Ausgang der OGS.
Alle Fahrräder müssen auf dem Grundschulhof unter dem überdachten Fahrradständer abgestellt werden.
Abschnitt III:
Die unter Abschnitt III genannten Punkte galten im Frühjahr beim Lockdown und der Schließung der Schule. Bei einer erneuten Schließung der Schule müssen diese Punkte wieder beachtet werden.
Die Kinder der Notbetreuung verlassen das Schulgebäude an dem Ausgang der OGS.
Die Notfallbetreuung wird in den Gebäudetrakt der 2. Schuljahre verlegt.
Auch auf dem Schulhof muss auf den Sicherheitsabstand geachtet werden. Deshalb dürfen die Kinder nicht miteinander spielen.
Nur eine Kleingruppe darf auf den Schulhof.
In der Notbetreuung müssen die Kinder in den Klassenräumen nach Jahrgangsstufen getrennt werden. Auch wenn sich einzelne Kinder allein gelassen fühlen, dürfen sie dennoch nicht in einen anderen Raum gebracht werden, in welchem sich Kinder anderer Jahrgänge aufhalten.
Die Kinder waschen sich regelmäßig die Hände, besonders vor dem Essen (in der Notbetreuung).
Eine Lehrkraft der Notbetreuung muss morgens von 7.40 Uhr bis 8 Uhr bei den Fahrrädern Aufsicht führen und dort darauf achten, dass die Kinder Abstand zueinander halten und die Fahrräder mit Abstand abgestellt werden.
Abschnitt IV:
Die unter Abschnitt IV genannten Punkte galten seit dem wöchentlichen Präsenzunterricht und erhalten wieder ihre Gültigkeit, wenn der Fall des wöchentlichen Präsenzunterrichtes erneut eintritt.
Die Klassenräume und Betreuungsräume werden nur einzeln betreten, bzw. verlassen.
Nach der zweiten Schulstunde achten die Lehrkräfte darauf, dass die Buskinder nicht mit den ankommenden Kindern näheren Kontakt haben.
Die Kinder werden in kleineren Lerngruppen unterrichtet, um genügend Abstand zwischen den Personen gewährleisten zu können.
Die Einzeltische werden in Reihen angeordnet, um den Mindestabstand einzuhalten.
Die Kinder, die die Notbetreuung besuchen, gehen nur dann auf den Schulhof, wenn die anderen Schüler*innen in den Klassenräumen sind, damit keine unnötigen sozialen Kontakte entstehen.
Abschnitt V:
Die unter Abschnitt V genannten Punkte beziehen sich ausschließlich auf den OGS- und Betreuungsbetrieb.
In der OGS werden feste Gruppen gebildet, die nicht miteinander vermischt werden dürfen.
Um die Kreuzung verschiedener Virenwege zu verhindern, dürfen die Kinder der Betreuungsgruppe / OGS nicht mehr auf den Fluren sitzen, damit ein Kontakt zwischen den Betreuungs-bzw. OGS-Kinder und Schulkindern, die z.B. zur Toilette gehen vermieden wird.

Hausaufgabenerlass

 

Seit diesem Schuljahr sind neue Hausaufgabenzeiten vom Ministerium vorgegeben:
Im 1./2. Schuljahr soll die Hausaufgabenzeit 30 Minuten und im 3./4. Schuljahr 45 Minuten täglich nicht überschreiten.
Wir empfehlen, nach dieser Zeit konzentrierter Arbeit, die Hausaufgaben Ihres Kindes für beendet zu erklären. Unterschreiben Sie in diesem Fall bitte die Hausaufgaben Ihres Kindes. Ein kurzer Kommentar kann der Lehrkraft den Hinweis geben, ob Ihr Kind etwas nicht verstanden hat, oder ob es einfach zu viel war.
Wir empfehlen außerdem, Ihr Kind weiterarbeiten zu lassen, falls es das möchte und gern macht.